"glauben"
Wie ich mich hinlege,
wo fange ich an?
So einfach kompliziert,
diese Stimme im Innern.
Ich höre sie so klar singen,
unsichtbar wie das Rauschen des Windes.
Wir alle wissen, daà du da bist.
Chorus
Ich glaube einfach,
ich glaube es einfach.
Und manchmal weià ich nicht warum.
Ich komme mit meinem Inneren wieder auf diese Sache zurück.
Es ist nicht nur ein Gefühl,
es hat einen Grund.
Wir merken, wenn eine Linie krumm ist,
denn wir wissen, was eine Gerade ist.
Diese kleine Stimme im Innern.
Wie ich mich hinlege,
bekenne ich, daà ich für dich nur ein Narr / Dummkopf bin,
nicht mehr und nicht weniger.
Und in dieser Welt, die immer grauer wir,
schlage ich den richtigen Ton an, wenn ich sage,
daà es schwarz und weià gibt,
daà es Gut und Böse gibt.
Es gibt kein Alibi.
Wenn es nicht die Wahrheit ist, dann ist es....??
Ich falle wieder für die Wahrheit;
nicht durch die Wahrheit eines Menschen oder einer Maschine.
Das ist keine Vorliebe oder eine Neigung, die nicht übereinstimmt.
Die Ãberzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
Je mehr du suchst / nachsiehst, desto mehr wirst du erkennen / einsehen.
Wenn es jemals eine Zeit dafür gab, dann ist sie jetzt.
Ich höre noch immer die kleine Stimme im Innern.
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